Alkohol – Genuss oder Muss?

Alkohol – Genuss oder Muss?

100 % Rauschfrei – Präventionskabarett mit Josef Burger
Einleitung: Prim. Dr. Renate Clemens Marinschek – Ärztliche Leiterin Krankenhaus de La Tour
Im Anschluss: Podiumsdiskussion

Dies und die Ehrlichkeit in Bezug auf die eigene Person machen das Programm so wertvoll.„100% Rauschfrei“ behandelt das Thema Alkohol und Menschen auf humoristische Weise, ohne sich darüber lustig zu machen. Durch die pointierte Verpackung kommt es sowohl bei Jugendlichen, als auch bei Erwachsenen zu erhöhter Aufmerksamkeit.
Unser Erfolg gibt uns Recht! Durch die authentische Darstellung des Themas, unterscheidet sich Josef Burger eindeutig von anderen Programmen.
Die Menschen hören ihm zu und sind bereit sich auf das Geschehen einzulassen.

Das Programm wurde von zahlreichen, namhaften Psychiatern, Arbeitsmedizinern, Pädagogen und Psychologen als “besonders wertvoll” eingestuft.
Josef Burger (Kabarettist, Autor und Persönlichkeitstrainer – Gewinner des großen Niederösterreichischen Kabarettpreises 2009″, Gewinner des Steyrer Kleinkunstpreises 2007,…), stellt sich in seinem Programm „100% Rauschfrei“ die Frage, warum es ohne Alkohol in unserer Gesellschaft offenbar nicht geht.
„100% Rauschfrei“ behandelt das Thema in humoristischer Verpackung, ohne sich darüber lustig zu machen.

„Wir können über vieles erst reden, wenn wir unsere Spannung durch vorhergehendes Lachen darüber abgebaut haben“, ist Josef Burger überzeugt.
Im Anschluss an seine ca. 45 Minuten dauernde Performance, stellt sich Josef Burger den Fragen des Publikums. Dabei darf “ALLES” gefragt werden! Auch “moralisch” unangebrachte oder “zu” persönliche Fragen dürfen gestellt werden und werden auch beantwortet.

Zur Person Josef Burger
Selbst über zehn Jahre alkoholabhängig, weiß er um die Gefahren und Ausreden, die unmittelbar zur Sucht führen Bescheid.
Nach seinem Entzug im Jahr 2002 ist es ihm gelungen absolut „trocken“ zu bleiben.
Wie schnell man abgleitet und wie unbemerkt sich der Alkohol zur größten „Liebe“ des Lebens macht stellt er in seiner Performance glaubwürdig dar.

Diese Veranstaltung wird gefördert aus den Mitteln der Sozialversicherung

Das Programm verteufelt den Alkohol nicht, zeigt aber wohl die Fallen des unkontrollierten Konsums und die des daraus resultierenden Missbrauchs auf.
Sie Selbsthilfe Osttirol steht auch für Gesundheit und Prävention und Ziele dieser Sucht-Präventionsveranstaltung sollten u.a. sein:

  • Gemeinsam Spaß haben, aber es sollte auch zum Nachdenken anregen
  • Ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol, Menschen zu informieren, zu motivieren und zu befähigen wie sie bei einem verantwortungsvollen, möglichst risikoarmen und nicht gesundheitsgefährdeten Alkoholkonsum bleiben.
  • Und wie sie, im Falle problematischen Trinkens zum unproblematischen Konsum zurückfinden können.
  • Die Auseinandersetzung mit sich selbst, über die Menge des getrunkenen Alkohols, über die Konsummotive und über die Hintergründe: Warum trinke ich, welchen Zweck erfüllt der Alkoholkonsum in meinem Leben? In welcher Situation trinke ich? etc.
  • Information auch für jene, die selbst kein Problem mit Alkohol haben, wird Wissenswertes über die vielseitigen Auswirkungen von Alkohol aufgezeigt.

 

 

Homepage in neuem Design

Homepage in neuem Design

seit geraumer Zeit erstrahlt unsere Webseite im neuen Glanz!

Am Puls der Zeit
Nach nunmehr mehr als fünf Jahren – wo wir Sie schon über unsere Dienste und Services auf dieser Webseite informieren – war es nun an der Zeit, das Erscheinungsbild in eine modererne, den Anforderungen der neuen Technik entsprechende Form zu bringen.

Neben den gewohnten Leistungen wurden einige Neuerungen hinzugefügt … die Hauptarbeiten bestanden aber hinsichtlich der stets steigenden Webseitennutzung mittels Smartphones und Tablet, unseren Onlineauftritt auch dort optimiert darzustellen.

Wir wünschen Ihnen mit unserer “neuen” Website viel Spaß … haben für Anregungen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge immer ein offenes Ohr … und werden uns weiterhin bemühen, sie hier mit viel und umfangreicher Information allen Themen der Selbsthilfe entsprechend zu versorgen.

Das Team der Selbsthilfe Osttirol

Richtiges Handeln in Notfallsituationen

Richtiges Handeln in Notfallsituationen

Wissen. Erkennen. Handeln
4 x 4 Stunden

Ein funktionierendes „Notfallmanagement“ ist von größter Wichtigkeit.
Es ist nie vorhersehbar, wann bei Gruppenaktivitäten schwierige Situationen eintreten.

Macht Sie der Gedanke daran nervös?
Möchten Sie gerne ruhig bleiben und überlegt handeln?
Ziel: Im Ausnahmefällen/Notfällen bereit zu sein, ist mehr als nur wichtig. Es ist vor allem eines: Unglaublich beruhigend für die Gruppenleiter sowie deren Mitglieder.

Inhalt: Der Seminarinhalt ist für Gruppenleiter sowie Gruppenmitglieder adaptiert. Speziell ausgebildete TrainerInnen erarbeiten gemeinsam mit den TeilnehmerInnen jene Maßnahmen, die bei Notfallsituationen bei Gruppenaktivitäten, gesetzt werden können.

Informationsinputs garniert mit praktischen Beispielen und Übungen zur praktischen Anwendung

Termine:
Donnerstag, 08. November von 13.00 – 17:00 Uhr
Freitag,         09. November von 08:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag, 22. November von 13:00 – 17:00 Uhr
Freitag,         23. November von 08:00 – 12:00 Uhr

Ort:
Österreichisches Rotes Kreuz, Bezirksstelle Lienz

Seminar Einladung

Fit in den Herbst

Fit in den Herbst

Lassen Sie sich von Monika Bachlechner begeistern für Genüsse aus Wiesen und Kräutergärten unserer Region. Tiroler „Superfood“ aus dem Grünen ist meistens nicht schwer zu entdecken und birgt manches Geheimnis für Ihre Fitness. Aufgezeigt werden in Theorie und Praxis wie mit den Kräutern Gerichte abgeschmeckt werden, Tees zubereitet werden und wie die Teilnehmer von deren gesundheitlichen Effekten profitieren.

Samstag,
20. Oktober 2018
von 09.00 – 12.00 Uhr

Seminarleitung: Monika Bachlechner

Referentin der
FNL Kräuterakademie
 

Ort: Vitalpinum , Thal-Aue 13, 9911 Assling

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um
verlässliche Anmeldung unter:
04852/606-290 oder 0664/3856606
E-Mail: selbsthilfe-osttirol@kh-lienz.at 

Unkostenbeitrag: € 7,50

Parkinsonturnen

Parkinsonturnen

Der Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende, degenerative Erkrankung des Nervensystem und des Gehirns, welcher sich in weiterer Folge durch typische Symptome wie Muskelsteifheit, Zittern und verlangsamte Bewegung äußert. Mit gezielten Übungen können diese parkinsonspezifischen Symptome und die sekundären Folgen (Stürze, Verlust der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, Einschränkungen in den Alltagsaktivitäten….) hinausgezögert werden. Je früher mit dem Training gestartet wird, desto günstigere Erfolgsaussichten können erwartet werden. Durch musikalisch/rhythmische Simulation kann zum Beispiel ein nachfaltiger Einfluss auf die pathologischen Veränderungen des Gangbildes genommen werden.

Weitere Ziele: – Unterstützende Übungen welche die motorischen Funktionen und somit die Durchführung der Alltagstätigkeiten erleichtern (Autofahren, Haushaltstätigkeiten, Einkaufen, Spazieren gehen,…) – Verbesserung der Selbstständigkeit – Sturzprophylaxe (Erlernen von Strategien zur Sturzvermeidung, Gleichgewichtsübungen…) – Kontakte knüpfen – Haltungsverbesserung – Erhalt und Verbesserung der Beweglichkeit – Muskelkräftigung – Verbesserung der eigenen Körperwahrnehmung

Erleben Sie in fröhlicher, lebenslustiger Umgebung unter Gleichgesinnten wertvolle Stunden für Ihre Gesundheit. Die Freude am gemeinsamen Bewegen und die Motivation auch im Alltag einige Übungen einzubauen aktivieren Körper, Geist und Seele.

Im BKH Lienz können Parkinson-Patienten einmal pro Woche eine Stunde lang unter Anleitung einer Physiotherapeutin turnen und sich bewegen.
Kontaktperson: Anna Webhofer 0664/73 90 96 44

Hilfe für pflegende Angehörige 2018

Hilfe für pflegende Angehörige 2018

Viel wird über Pflege geredet und geschrieben. Über die Möglichkeiten und Grenzen von (zu finanzierenden) Dienstleistungen. Über die steigende Lebenserwartung und dem (möglicherweise) damit verbundenen Kostendruck. Über die Streichung von Sozialleistungen einerseits und die Erhöhung eben solcher andererseits. Plattformen werden gegründet und viele ambitionierte und sicherlich sehr vielversprechende Initiativen ins Leben gerufen, um dem wachsenden Bedarf an Pflege- und Betreuungsleistung möglichst effizient und effektiv (kostengünstig) zu begegnen. Doch die besten Theorie und gut gemeinten Ratschläge nutzen den Pflegenden zuhause in der Belastung des Alltages rund um die Uhr nur peripher. Vielmehr braucht es tatkräftige Unterstützung und vor allem ganz viel „Selbstpflege“, um nicht vom Pflegenden selbst zum zu Pflegenden zu werden.

Gerade die Pflege von Menschen mit Demenz benötigt Wissen, Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit und ganz viel zugewandtes Unterstützen, aber auch Netzwerke der Hilfe, damit die Pflege zuhause (bestenfalls bleibend) funktioniert.

Mit unserer Fortbildungsreihe „Demenz – auch Angehörige brauchen Hilfe“ wollen wir Ihnen die Möglichkeit zur Bildung ihres Hilfenetzwerkes eröffnen. Nehmen Sie vom Angebot Gebrauch und lernen sie mehr über die Erkrankung Demenz. Knüpfen Sie Kontakt mit Menschen, denen es ähnlich geht wie Ihnen und nutzen Sie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Inhaltlich umfasst die Fortbildungsreihe alle Eckpunkte, die für die Pflege von Menschen mit Demenz hohe Relevanz haben. Insbesondere die Kommunikation wird intensiv trainiert, damit der Begriff „Validation“ kein theoretischer Fachterminus bleibt, sondern Sie am Ende des Tages Praktikables mit in ihren Pflegealltag nachhause nehmen können.

Wir freuen uns auf Sie.

INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN:

Info-Abende (später auch Veranstaltungsorte):

10. September,  Wohn- und Pflegeheim Debant
12. September,  Haus Valgratta, Außervillgraten

Beginn jeweils 19:00 Uhr

Mindestteilnehmerzahl:     5 Personen
Unkostenbeitrag:               30  Euro
Anmeldung:                           Selbsthilfe Tirol, Zweigverein Osttirol
04852/606/290 oder 0664/38 56 606 oder per email: selbsthilfe-osttirol@kh-lienz.at

Nähere Informationen zu den einzelnen Modulen finden Sie in der aktuellen Broschüre:

Pflegebroschüre zum Download