KANN HYPNOSE FÜR MEHR  GESUNDHEIT WIRKSAM SEIN?

KANN HYPNOSE FÜR MEHR GESUNDHEIT WIRKSAM SEIN?

Möglichkeiten und Grenzen, Techniken und Einsatzmöglichkeiten der Hypnose.
Selbsthypnose und wie man dadurch besser in der Lage ist, Stresssituationen zu meistern.

Programm 26. April:
„Hypnose ein medizinisches Instrument“ mit anschließender Diskussion und Beantwortung der Fragen

 Programm 27. April:
Abschluss der Aufklärung über die Hypnose mit Beantwortung der noch offenen Fragen
anschließend Vortrag über die „Selbsthypnose und deren Möglichkeiten“ 

Vortrag mit Diskussion in  2 abendlichen Abschnitten

Termine:
Freitag, 26. April 2019
18:00 – 20:30 Uhr
Samstag, 27. April 2019
18:00 – 20:30 Uhr

Veranstaltungsort:
BKH  Lienz, Vortragssaal, 4. Stock

Referent:
FACHARZT
DR. CHRISTIAN KOTYRBA
Psychosomatiker und Hypnotherapeut
Klingau, Schweiz

Gefördert aus den Mitteln der Sozialversicherung!

 

BREMSE LÖSEN –  MENTALTRAINIG IM ALLTAG

BREMSE LÖSEN – MENTALTRAINIG IM ALLTAG

Wer anderen Menschen  zu Stärke verhelfen will muss selbst in seiner Kraft sein! Mentale Techniken helfen uns, mit unserer Energie umzugehen bzw. sie rechtzeitig für alle Herausforderungen des Lebens bereitzustellen. In diesem Seminar lernen wir mehr über unsere persönliche Energie und trainieren verschiedene Methoden, wie wir in verschiedensten Lebenslagen besser für uns sorgen können.
So bewältigen wir Krisen leichter und schneller –  wir leben nachhaltige Resilienz.

Termine:
Freitag, 12. April 2019
14:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 13. April 2019
09:00 – 13:00 Uhr

Seminarort:
Wohn- und Pflegeheim Lienz
Beda-Weber-Gasse 34

Seminarleitung:
Chryselda Pedarnig, diplomierte Mentaltrainerin

Anmeldung bis Montag 8. April 2019 im Büro der Selbsthilfe Osttirol unter der Telefonnummer 04852/606/290
Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl
Gefördert aus den Mitteln der Sozialversicherung

Einladung Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der  Selbsthilfe Tirol – Zweigverein Osttirol

Einladung Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Selbsthilfe Tirol – Zweigverein Osttirol

Freitag, 22. März 2019. 16.00 Uhr
Wohn- und Pflegeheim Lienz
Beda-Weber-Gasse 34
9900 Lienz

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Gedenken an die Verstorbenen
  3. Genehmigung der Tagesordnung
  4. Tätigkeitsbericht/Jahresplanung
  5. Bericht des Kassiers
  6. Bericht der Rechnungsprüfer
  7. Entlastung des Vorstandes
  8. Bestellung des Wahlleiters
  9.  Beschlussfassung über die ordnungsgemäß eingebrachten  Anträge und Präsentation der Wahlvorschläge
  10.  Neuwahl des Vorstandes
  11.  Wahl der Rechnungsprüfer
  12.  Grußworte der Ehrengäste
  13. Allfälliges

Anschließend geselliges Beisammensein mit Buffet  mit freundlicher Unterstützung der Tiroler Gebietskrankenkasse

Gemäß den Statuten der Selbsthilfe Tirol müssen Anträge bis spätestens 2 Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung im Büro eingelangt sein.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter: 04852/606-290 oder 0664/3856606
E-Mail: selbsthilfe-osttirol@kh-lienz.at
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Leben mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung

Leben mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung

Am 16.02.2019 startete von 14.00 h bis 17:30 h, der 1. Arzt- und Patiententag zum Thema Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen im A. ö. BKH Lienz in Osttirol. 
Durch die professionelle Unterstützung der ÖMCCV-Zweigstelle Tirol mit Manuela Corinna Steinkellner, Hanna Reder, Waltraud Seidel und Annette Huber als Kontaktperson für Osttirol, konnte dieser Informationsnachmittag erfolgreich organisiert werden. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Gastroenterologie im Krankenhaus Lienz OA. Dr. Markus Walder der Selbsthilfe-Tirol/ Zweigverein Osttirol, vertreten durch GF Wolfgang Rennhofer, Brigitta Kashofer und Kerstin Moritz, gelang es nun auch in Osttirol für CED- Erkrankte eine regionale Plattform für Information, Beratung und Vernetzung anzubieten.
Von Betroffenen für Betroffene, die ÖMCCV -TIROL ermöglichte dieses Projekte und wird mit der Unterstützung und Organisation von Annette Huber in Osttirol weitere Selbsthilfe Treffen, die individuelle Planung von Workshops oder Informationsveranstaltungen, nun auch für CED- Betroffene regional ermöglichen. Dies ins Leben zu rufen, war schon lange ein Wunsch der ÖMCCV –Zweigstelle Tirol und wurde durch diesen 1. Arzt- und Patiententag im A. ö. BZH Lienz verwirklicht.
Die Organisatoren, Referenten und Sponsoren, waren von der großen Besucheranzahl Interessierter und Betroffener, bei dieser erstmaligen Veranstaltung in Osttirol, überwältigt.

Die Resonanz der Teilnehmer, bestärkt unser Vorhaben und das Engagement der Organisatorinnen, die Vernetzung für individuelle Beratung, Information, Austausch oder Schulungen bei Erkrankungen des Magen- Darmbereiches oder belastenden Begleitsymptome im Rahmen der CED- Erkrankung, in Osttirol zu ermöglichen.
Das Ärzte Team der Gastroenterologie vertreten durch Herrn OA Dr. Markus Walder und Herrn OA Dr. Egon Messner , schilderten in ihrem Vortrag die Problematiken der CED- Erkrankungen, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, sowie die Behandlungsmöglichkeiten und Perspektiven für Betroffene. Ernährungsempfehlungen zu den unterschiedlichsten Problemen von CED Betroffenen, deren Symptomen und Unverträglichkeiten, wurden durch eine Diätologin des KRHS, Frau Katja Lechner praxisnahe erklärt und Lösungsmöglichkeiten für eine langfristige positive Ernährungskontrolle dargestellt.
Aus der Steiermark angereist, Herr Mag. pharm. Matthias Schöggl, konnte in seinem Vortrag sehr hilfreich und eindrucksvoll das Wirkungsspektrum der medizinischen Hanfpflanze und ihre Bedeutsamkeit in der ganzheitlichen Förderung des Wohlbefindens, der Vitalität und der Beweglichkeit bei Darmerkrankten und ihren zahlreichen Symptomen und Begleiterkrankungen, ausführen. Ein Tipp zur Ernährung zum Schutz vor Entzündungen und Durchfall, die „ KAROTTENSUPPE nach MORO “, wurde mit großem Interesse des Publikums wahrgenommen.
Der Nachmittag wurde durch die psychosomatischen Aspekte der CED-Erkrankungen, im Vortrag von Herrn MMag Dr. Michael Linder, Psychologe im BKH Lienz anschaulich ergänzt. In seinem Referat orientierte er sich an den Krankheitskonzepten der Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Erkrankung und erklärte die unterschiedlichen Phänomene und möglichen Einflussfaktoren aus dem psycho-sozialen Umfeld.
Hilfreiche Kräuter für Magen und Darm, wurden von der Seminar Bäuerin und FNL Referentin Monika Bachlechner bildreich und praktikabel vorgestellt, mit zahlreichen naturnahen Beispielen, gelang es ihr die regionale Apotheke aus der Natur, dem Garten und der Küche, für jeden interessant mit zu erleben. Ob „ Schleimer“ wie Eibisch, Malve, Linde oder Leinsamen, über die „Bitteren“, wie Löwenzahn, Schafgarbe, Meisterwurz, Enzian, Wegwarte und Beifuss, oder die „Heiler“ wie Blutwurz, Schwarzbeeren, Eichenrinde und Fenchel.
Zum Abschluss des Nachmittages, erfolgte die Vorstellung der ÖMCCV und ihrer vielseitigen hilfreichen und langjährigen Tätigkeit, dies wurde durch der Leiterin der Zweigstelle für Tirol Frau Manuela Corinna Steinkellner aufgezeigt. Sie führte im Wechsel mit Frau Annette Huber durch das Programm des Arzt- und Patiententages. Die Bekanntgabe einer weiteren Kontaktmöglichkeit der ÖMCCV –Tirol, nun auch in Osttirol, mit dem Angebot für die Betroffenen Beratung, Selbsthilfegruppe und Workshops, wurde mit großem Interesse verfolgt. Das erste Selbsthilfe Treffen ist für den 7.3.2019 um 19:00 h im Selbsthilfe Treff des Zweigvereines Osttirol geplant, die Ankündigung wird im Osttiroler Boten monatlich und auf der Homepage www.oemccv.at erfolgen. Die Planung von Aktivitäten oder Workshops zu den Themen Ernährung, Bewegung, Entspannungs- Atemübungen für gestresste Bäuche, wird für die Gesprächsgruppen im Selbsthilfe Treffen, durch Annette Huber organisiert werden.
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Im Anschluss an die Vorträge ergaben sich zahlreiche Gespräche, Informationen, Beratungen mit den Ärzten, den ÖMCCV- Zweigstellen Vertretungen Tirol und Osttirol, der Diätologin, dem Pharmazeuten, der FNL Referentin. Die große Vielfalt und Auswahl an Informationsmaterial, Patienten Ratgeber zu Krankheitsbildern für Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, der mikroskopischen Kolitis und weiteren viszeralen Krankheitsbilder, Aktivitäten und Hilfestellungen der ÖMCCV, wurden zur Mitnahme intensiv genutzt. Auch die Handouts der Vortragenden, wurden von den Besuchern interessiert gelesen, besprochen und mit nach Hause genommen.
Das Buffet berücksichtigte auch die weiteren begleitenden Problematiken der CED-Betroffenen, Nahrungsunverträglichkeiten wie Gluten- und Lactoseunverträglichkeit. Auch für die vegane Ernährung hielt es Köstlichkeiten bereit. Auch hier wurden viele hilfreiche Informationen „Küchen-Tipps“ ausgetauscht und mögliche Vernetzungen geplant. Wertvolle „Omega 3“ reiche Öle oder auch regionale Hanfnüsschen, rundeten das besondere Geschmackserlebnis ab. Allen Mitwirkenden und auch besonders den Referenten, die ihre Zeit und Vorbereitung ehrenamtlich zur Verfügung gestellt haben, gilt unser besonderer Dank. Den Sponsoren die uns durch Spenden oder durch die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und Informationsmaterialien oder die uns bei der Publikation unterstützt haben, möchten wir auch unsere besondere Wertschätzung ausdrücken. Durch ihre Mithilfe konnte der erste APT zu Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen im A. ö. BKH Lienz stattfinden.

Text: Annette Huber

Parkinsonturnen

Parkinsonturnen

Der Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende, degenerative Erkrankung des Nervensystem und des Gehirns, welcher sich in weiterer Folge durch typische Symptome wie Muskelsteifheit, Zittern und verlangsamte Bewegung äußert. Mit gezielten Übungen können diese parkinsonspezifischen Symptome und die sekundären Folgen (Stürze, Verlust der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, Einschränkungen in den Alltagsaktivitäten….) hinausgezögert werden. Je früher mit dem Training gestartet wird, desto günstigere Erfolgsaussichten können erwartet werden. Durch musikalisch/rhythmische Simulation kann zum Beispiel ein nachfaltiger Einfluss auf die pathologischen Veränderungen des Gangbildes genommen werden.

Weitere Ziele: – Unterstützende Übungen welche die motorischen Funktionen und somit die Durchführung der Alltagstätigkeiten erleichtern (Autofahren, Haushaltstätigkeiten, Einkaufen, Spazieren gehen,…) – Verbesserung der Selbstständigkeit – Sturzprophylaxe (Erlernen von Strategien zur Sturzvermeidung, Gleichgewichtsübungen…) – Kontakte knüpfen – Haltungsverbesserung – Erhalt und Verbesserung der Beweglichkeit – Muskelkräftigung – Verbesserung der eigenen Körperwahrnehmung

Erleben Sie in fröhlicher, lebenslustiger Umgebung unter Gleichgesinnten wertvolle Stunden für Ihre Gesundheit. Die Freude am gemeinsamen Bewegen und die Motivation auch im Alltag einige Übungen einzubauen aktivieren Körper, Geist und Seele.

Im BKH Lienz können Parkinson-Patienten einmal pro Woche eine Stunde lang unter Anleitung einer Physiotherapeutin turnen und sich bewegen.
Start: Dienstag, 29. Jänner 2019, 16:00 Uhr
Kontaktperson: Anna Webhofer 0664/73 90 96 44